Betriebsärztin Psychische Belastungen Coaching & Beratung Dr. med. Astrid Offer Köln Medizin - Mental - Medien
BetriebsärztinPsychische BelastungenCoaching & Beratung Dr. med. Astrid Offer           KölnMedizin - Mental - Medien

Arbeitsmedizin

"Neben dem betriebsärztlichen Standard in einer Betreuung eines Betriebes, ist in der Arbeitsmedizin der Aufbau des sog. Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) immer wichtiger geworden. Auch bei Problemen der Mitarbeiter*Innen können mit Hilfe des Betriebsarztes Lösungen gemeinsam mit dem Arbeitgeber gesucht werden. Ich bin ein Fan, Bewegung wieder zu den Menschen zu bringen. 'Bewegtes Arbeiten' bedeutet Schutz vor Krebs, Diabetes und Schmerzen". 

 

Dr. med. Astrid M. Offer

Betriebsmedizinerin

Ärztliche Psychotherapeutin

Sportmedizin & Diplom-Sportlehrerin

 
 
 
Dr. Offer ist selbständige Betriebsärztin und hat als Fachärztin für Allgemeinmedizin die Zusatzbezeichnungen Betriebsmedizin, Notfallmedizin, Sportmedizin und fachgebundene Psychotherapie erworben.

Die Betriebsärztin Dr. Offer arbeitet ausschließlich in den zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten der Betriebe & Firmen.

 
Auch Vortragstätigkeiten und Moderationsanfragen werden von Dr. Offer angenommen.
 

 

 

Organisationen und Berufserfahrung

 

 

Als Betriebsärztin ist Dr. Offer Mitglied im

 

 
Seit 2006 ist Dr. Offer im Fachbereich Arbeitsmedizin tätig:
  • Seit 2011 nebenberuflich als selbständige Betriebsärztin z. B. für Anwaltskanzleien, IT-Unternehmen und Arzt-, Zahnarzt- und Tierarztpraxen (Berufsgenossenschaften VBG und BGW).
  • Betriebsärztin/Polizeiärztin in der Bundespolizei (2007 - 2011)
  • Betriebsmedizinische und hausärztliche Arztpraxis in Köln (2006 - 2007)

 

 
 
Portfolio  

 

 

Inhalte der betriebsärztlichen Betreuung

 

Die Betriebsärztin Dr. Offer ist Berater für Führungskräfte und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer in allen arbeitsmedizinischen Fragen und arbeitet zusammen mit dem Personalbereich, der Unternehmensleitung und ggf. der Mitarbeitervertretung. Als Betriebsärztin vertritt sie die moderne Auffassung der Arbeitsmedizin und ist im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) tätig, was selbstverständlich auch den klassischen Arbeitsschutz beinhaltet:

 

 

  • Arbeitsschutz
    • Gefährdungsanalyse für Ihre Tätigkeitsbereiche
    • Gefährdungsanalyse "psychische Belastung" mit moderiertem Roundtable
    • Gefährdungsanalyse und Beratung im Rahmen des neuen Mutterschutzgesetzes 2018 (MuSchG)
    • Teilnahme an sog. ASA-Sitzungen (ab Betrieben > 20 Mitarbeiter)
    • Betriebsärztliche Begehungen (einmal jährlich)
    • Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen nach ArbMedVV (bekannt unter sog. G-Untersuchungen, z. B. G24-Haut, G37-Bildschirm, G42-Infektion)
    • Betriebliche Vorsorge- und Jugendschutzuntersuchungen
    • Beratung im Arbeitsschutz
    • Mitwirkung in der Arbeitssicherheit
    • Arbeitsmedizinische Beratung Hautschutz, Infektiologie, Hygiene, Leiter und Tritte, Heben und Tragen, ergonomische Aspekte, Arbeitszeitmodelle u.v.m. 
    • Durchführung von Einstellungsuntersuchungen, Eignungsuntersuchungen

 

  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
    • (Weiter)Entwicklung eines verbindlichen betriebsangepassten BEM 
    • Mitwirkung im BEM-Verfahren im speziellen Fall eines Beschäftigten
    • Entwicklung von Massnahmen zur Prophylaxe bzw. Behebung von psychischen Belastungen
    • Umsetzung von Wiedereingliederungsmassnahmen sowie bei Bedarf arbeitsmedizinische Begutachtung
    • Mitwirkung bei medizinischer, beruflicher und sozialer Rehabilitation

 

  • Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)
    • Konzeptionalisierung der BGF
    • Prophylaktische Grippeschutzimpfung im Betrieb
    • Beratung im Sinne der Betrieblichen Gesundheitsförderung sowie Angebot präventiver Maßnahmen wie das Cheer up-InhouseSeminar
    • Förderung der Ressourcen und Motivation
    • Arbeit salutogen gestalten
    • Betriebsärztliche Sprechstunde als z. B. Massnahme der Prävention psychischer Belastung (Erkennen von psychischen Beanspruchungen und evtl. Störungen), Erkrankungen, Unfällen, Suchterkrankungen 
    • Krisengespräche
    • Konfliktmanagement durch betriebsärztliche Einzelne Kronfliktgespräche oder auch
    • Individual Coaching
    • Angebot einer Mediation bei Konflikten innerhalb des Betriebes oder mit Betriebskunden (z. B. Patient-Mitarbeiter-Konflikt, Mandant-Mitarbeiter-Konflikt)
    • Mitwirkung bei sog. Gesundheitstagen des Betriebes
    • Vortragstätigkeit zu relevanten betriebsmedizinischen Themen wie Burnout, psychische Belastung, Infektionserkrankungen etc.
    • Notfallschulungen der Mitarbeiter im Kontext des eigenen Betriebes (auch Reanimation mit oder ohne AED-Gerät)
    • Betriebliche Präventionsaktivitäten für die Mitarbeiterschaft z. B. im Sinne Burn-Out-Prophylaxe, Anti-Rauchermaßnahmen, Sportförderung, gesundes Essen, Gewichtsreduktion, Suchtprophylaxe, Seminare z. B. zum Thema "Mut"

 

  • Weitere Aktivität:
    • Individualprävention zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit/ Demographie
    • Allgemeine medizinische Prävention im betrieblichen Kontext
    • Medical-Check vor Ort (Gesundheits-Check)
    • Sinnvolles Screening/Früherkennung
    • Evidenzbasierte Individualprävention: 
      • Körperliche Aktivität
      • Gewichtsnormalisierung bei Adipositas
      • Tabakrauchprävention und -entwöhnung
      • Darmkrebsfrüherkennung
      • Hautkrebsfrüherkennung
      • Vitamin D-Mangel Schulung

 

 

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Psychische Belastungen

Durch ihre Qualifikationen und Weiterbildungen kann Sie Ihnen außerdem ein spezielles Angebote insbesondere im Bereich psychischer Prävention bzw. im Sinne der psychischen Gefährdungsbeurteilung und Analyse psychischer Belastungen sowie Mentalcoaching oder Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung machen.

Die Arbeitswelt wandelt sich: hoher Termindruck, größere Arbeitsinhalte und -umfänge, sowie stetige Veränderungen in den Arbeitsabläufen können von den Mitarbeitern aber auch den Arbeitgebern als (psychische) Belastung wahrgenommen werden. Der Anteil der Fehltage an allen Krankschreibungen hat sich laut Deutscher Bundestherapeutenkammer seit dem Jahr 2000 veroppelt.

Die Gefährdungsbeurteilung, wie sie in §5 des Arbeitsschutzgesetzes verankert ist, ist als Instrument gedacht, psychische Belastungen im Betrieb erfolgreich zu identifizieren bzw. zu vermeiden. Geeignete Verbesserungsmassnahmen können individuell gesucht und gefunden werden.

 

 

Bewegtes Arbeiten

Als Diplom-Sportlehrerin rät Dr. med. Astrid Offer zum "bewegten Arbeiten"Moderne Bürobeschäftigte verbringen etwa 80% ihrer Arbeitszeit sitzend. Und das hat Folgen: Der Stoffwechsel erlahmt, das Risiko an Diabetes und Krebs zu erkranken steigt. Neuere Studien belegen zudem, dass selbst regelmässiger Sport nach der Arbeit die Folgen des langen Sitzens nicht ausgleichen. Unter dem Motto "bewegter Arbeiten" sollten 25% der Arbeitszeit im Stehen, Gehen oder bei leichter körperlicher Aktivität ausgeübt werden. Wie das geht? Stellen Sie Ihre konkrete Anfrage!

 

 
 

Kontakt

 

Dr. med. Astrid M. Offer

Lindenstrasse 21

D-50765 Köln

 

Tel. 0177 - 320 9585

Fax 0221 - 3400 5007

Email astrid.offer@t-online.de

Internet www.medi-amo.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit Juli 2017

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© Dr. med. Dipl.-Sportl. Astrid Maria Offer