Betriebsärztin Psychische Belastungen Coaching & Beratung Dr. med. Astrid Offer Köln Medizin - Mental - Medien
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Betriebliche Gesundheitsförderung

"Gesundheitsförderung bedeutet, dass Strukturen in Verhaltens- und Verhältnisprävention gelegt werden müssen. Eine Verhaltensart eines Menschen ggf. zu ändern, ohne die Verhältnisse zu ändern, ist ein schwierigeres und manchmal hoffnungsloses Unterfangen. Die betriebliche Gesundheitsförderung ist mittlerweile ein wichtiger Baustein in modernen Betriebsstrukturen geworden".

 

Dr. med. Astrid Offer

Fachärztin Allgemeinmedizin

Betriebsärztin

Präventivmedizinerin

Ärztliche Psychotherapeutin 

 

 
 
Ein wesentliches Element in einem modernen Konzept des Betrieblichen Gesundheitsschutzes (BGM) ist die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF).
Die Verpflichtung zur menschengerechten Gestaltung der Arbeit, die stärkere Einbeziehung der Beschäftigten in den Arbeitsschutz sowie die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung  haben den Arbeitsschutz und die BGF in eine enge Beziehung gebracht. 
 
Im Arbeitsfeld der BGF berät Sie Dr. Offer gerne, wie Sie die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter fördern können. Welche präventiven Möglichkeiten in Ihrem Betrieb, in Ihrer Firma, zu ihrer Person, für Ihre Mitarbeiter etc. im Bereich der Gesundheitsförderung bestehen und hilft Ihnen bei der Weiterentwicklung Ihrer BGF. 
 

Sie kann als Betriebsärztin Ihre Fachlichkeit in den Prozess miteinbringen und ist seit Jahren im Bereich Präventionsmedizin und Gesundheitsförderung tätig. 

 

 

In den Jahren 2003 - 2006 entwickelte Sie die Präventionskampagne Falscher Einwurf! Gegen Doping und Medikamentenmissbrauch im Sport - Handlungsfeld Sportverein für den LandesSportBund NRW (LSB) und das Sportministerium NRW mit. 

 

 

Interessiert an einem InhouseSeminar zur betrieblichen Gesundheitsförderung? Dann besuchen Sie die Internetseite von Dr. Astrid Offer und der Kreativsupervisorin Sabine Bremer

 
 
 

Verhaltens- und Verhältnisprävention

Bei den präventiven Massnahmen wird unterschieden in Verhältnisprävention und Verhaltensprävention.

Die Verhältnisprävention richtet sich an das persönliche, berufliche oder strukturelle Umfeld bzw. kann von technologischen, wirtschaftlichen und/oder gesetzgeberischen Rahmenbedingungen abhängig sein. Beispiele für verhältnispräventive Interventionen sind z. B. der Arbeitsschutz mit Kennzeichnung von Lärmbereichen oder die Hygieneüberwachung.

Die Verhaltensprävention richtet sich konkret an das Individuum, um den persönlichen Lebens- oder Verhaltensstil positiv zu beeinflussen bzw. gesünder zu gestalten. Zur Verhaltensprävention zählen z.B. Maßnahmen wie Anti-Stress-Seminare, Achtsamkeitstraining, Raucherentwöhnungskurse, Gewichtsreduktionskurse und Rückenschulung.

 

 

Aktuell wird außerdem unterschieden in die folgenden Ansätze:

 

  • Gesundheitsförderung

Ziel: Die sich verändernden Lebens-, Arbeits- und Freizeitbedingungen haben entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit. Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft die Arbeit, die Arbeitsbedingungen und die Freizeit organisiert, sollte eine Quelle der Gesundheit und nicht der Krankheit sein. Gesundheitsförderung schafft sichere, anregende, befriedigende und angenehme Lebens- und Arbeitsbedingungen, nach Ottawa-Charter

 

  • Allgemeine Prävention

Zielgruppe: breite Bevölkerung. Es werden Individualmassnahmen oder Massnahmen im Settingansatz durchgeführt.

 

  • Selektive Prävention

Zielgruppe: Risikogruppen wie z. B. Schichtarbeiter, Übergewichtige

 

  • Gezielte Prävention

Zielperson: Person mit Risikofaktoren für eine Erkrankung

 

 

Präventivmedizin

Die Präventivmedizin ist ein Zweig der Heilkunde, der sich mit der Verhütung von Gesundheitsstörungen befasst (Prävention). Er umfasst außer Hygiene auch die Erforschung und Praxis, Krankheiten im frühestmöglichen Stadium aufzudecken (Frühdiagnostik; s.u. ScreeningVorsorgeuntersuchung). Die Präventivmedizin stellt deren Häufigkeit (Prävalenz u. Inzidenz) in der Bevölkerung und die begünstigenden Umstände (Risikofaktoren) fest (Epidemiologie). Ferner  versucht sie, durch geeignete Maßnahmen (Intervention wie z.B. Aufklärung über und Behandlung von Risikofaktoren und Frühstadien) den einzelnen Patienten vor einer Erkrankung zu bewahren (oder zumindest deren Verlauf günstig zu beeinflussen) und damit die Häufigkeit der Krankheit (bzw. deren schwerwiegende Folgen) in der Gesamtbevölkerung zu senken. 

 

Kontakt

 

Dr. med. Astrid M. Offer

Lindenstrasse 21

D-50765 Köln

 

Tel. 0177 - 320 9585

Fax 0221 - 3400 5007

Email astrid.offer@t-online.de

Internet www.medi-amo.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit Juli 2017

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© Dr. med. Dipl.-Sportl. Astrid Maria Offer